Rutschen, klettern, spielen im Hospizgarten

  |  Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich

Gemeinsam angepackt haben Mitarbeiter des Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospizes Joshuas Engelreich, der Vorstand des Fördervereins und Mitarbeitende der Bauunternehmung Lehmann: Mit vereinten Kräften haben sie das Spielgerüst des Hauses an der Kurt-Schumacher-Straße wieder auf Vordermann gebracht. Dieses wurde vor knapp zehn Jahren vom Förderverein gespendet und seitdem von weit über einhundert Kindern bespielt. Hierbei handelte es sich vor allem um die Brüder und Schwestern der unheilbar erkrankten jungen Gäste. Die hohe Nutzung hat Spuren hinterlassen, so dass es zeitweise nicht nutzbar war. Nachdem einzelne Stellen ausgebessert und das Gerüst gestrichen wurden, können die Kinder hierauf wieder klettern, rutschen und spielen. Möglich wurde die Umsetzung nicht nur durch körperlichen Einsatz, sondern auch durch Spenden des Fördervereins, der Hasentour e. V. und der Bauunternehmung Lehmann.

Oben: Anja Ernst (Ehrenamt Kinderhospiz) und Bernd Watermann (oben, Schriftführer Förderverein) Unten (v. l.): Thorbjörn Heins (Hausmeister Kinderhospiz), Christian Ernst (Vorsitzender Förderverein), Bianca Heins (Pflegedienstleitung Kinderhospiz) und Hendryk Schumann (Geschäftsführer Bauunternehmung Lehmann).